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Nature wants you back!

Youth

Nach zwei Wochen in Gastfamilien trafen sich Ende Juli 23 Jugendliche aus 21 Ländern zum Internationalen Lions Jugend Camp in Interlaken.

Unter dem Motto «Nature wants you back!» standen jeden Tag abwechslungsreiche Aktivitäten auf dem Programm, bei denen die Jungen und Mädchen im Alter von 17 bis 23 Jahren die Vielfalt der Schweiz erleben und deren Kultur kennenlernen konnten.

Unter der täglich wechselnden Leitung verschiedener Lions Clubs der Region unternahmen die Jugendlichen innerhalb der ersten Woche Ausflüge nach Thun, Luzern und Bern, in die Grimselwelt, zum Schilthorn und eine Wanderung von Mürren auf die Grütschalp. Hinter den Kulissen der Swiss Open in Gstaad und bei einer interaktiven Kunstaustellung in Thun fand die Gruppe täglich eine Portion Nervenkitzel. Ob Schwimmen in eisigen Bergseen, Paddeln auf der Aare oder das Ausreizen von Geschwindigkeitslimiten auf Rodelbahnen, Seilrutschen oder Trottibikes, jeder kam auf seine Kosten. Wem das noch nicht ausreichte, der konnte an einem freien Tag in Interlaken Gleitschirm fliegen. Dank dem breiten Unterhaltungsprogramm der Jungfraubahnen, das vollends ausgeschöpft wurde, konnten alle auch eigene Ideen ausleben, zum Beispiel mit nationalen Tänzen oder kreativen Wettkämpfen.

Gemeinsamer Nationalfeiertag

Der Nationalfeiertag war ein freier Tag, den die Jugendlichen zur Erholung vom dicht gedrängten Programm der vorangegangenen Tage nutzten. Einige besuchten Events in Interlaken, um die Schweizer Kultur kennenzulernen. Am Abend versammelten sich alle auf der Höhenmatte in Interlaken, wo sie das grosse Feuerwerk genossen und selbst die eine oder andere Rakete in den Himmel steigen liessen.

Bernhard Egger (LC Frutigland), Programmverantwortlicher des Jugendlagers in Interlaken, zog folgendes Fazit aus der Programmgestaltung: «Unser Programm war vielleicht etwas zu voll. Von der Campleitung her kam der Vorschlag, dass zwei freie Tage pro Woche einzuplanen wären. Zudem ist der Programmstart morgens um 9 bis 9.30 Uhr vielleicht etwas früh. Die Campteilnehmer gingen oftmals erst um 4 Uhr morgens zu Bett!»

Der letzte Tag stand zur freien Verfügung und wurde mit einem Abschiedsfest des LC Interlaken auf der Höhenmatte zelebriert. Die Verleihung des Jugendförderungspreises war der Höhepunkt des Abends. Die Ausflüge blieben ohne Zwischenfälle, was vor allem am hohen Verantwortungsbewusstsein der Jugendlichen und an ihrer bemerkenswerten gegenseitigen Rücksichtnahme lag. Alle Jugendlichen kannten ihre Grenzen. Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer kulturellen Vielfalt ergab sich eine hervorragend funktionierende Gruppendynamik. Bereits nach wenigen Tagen waren Gruppenzusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen zu spüren, sodass sich die Koordination und die Betreuung der Gruppenaktivitäten rasch nahezu von selbst ergaben und mit jedem Tag unkomplizierter wurden. Von Seiten der Jugendlichen, aber auch von Seiten der organisierenden Lions und Leos blieb nichts unversucht, um die Zeit im Lager unvergessen zu machen – mit beachtlichem Erfolg! Während der zwei Wochen entstanden enge Freundschaften; das Wiedersehen ist bereits beschlossene Sache.

Adrian Zürcher, Kommunikation

Manager OK Jugendlager Interlaken

Un programme de rêve dans un cadre enchanteur!

Après deux semaines passées dans des familles d’accueil, 23 jeunes âgés de 17 à 23 ans, en provenance de 21 pays, ont participé en juillet au Camp international d’Interlaken. Camp organisé dans le District West par les Lions Clubs de la région et par un CO présidé par Reto Krebs (LC Meiringen). Sous la devise «Nature wants you back!», un magnifique programme concocté par Bernhard Egger (LC Frutigland), que de nombreux citoyens suisses n’ont encore jamais réalisé, a emmené les jeunes à la découverte de la nature de l’Oberland bernois, mais aussi de villes comme Berne, Thoune ou Lucerne. Grimsel, Schilthorn, Glacier 3000 et Swiss Open de Gstaad étaient également au menu du Camp des jeunes et les jeunes ont aussi pu tester dans un cadre enchanteur la navigation sur l’Aar, la natation dans un lac de montagne, la luge ou la trottinette. Régine Pasche