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300 Lions besuchten die UNO in Genf

National International

Im April fand zum zweiten Mal ein Lions-Tag an der UNO Genf statt. Der Besuch ist ein wichtiges Ereignis nicht nur für die Schweizer Lions, sondern für alle Lions-Mitglieder Europas. 300 Lions flogen dafür nach Genf. Mit dabei war auch International President Gudrun Yngvadottir.

Den ersten Lions-Tag bei der UNO in Genf ermöglichte unter anderem Clemens Adams, damals Vizepräsident des LC Geneva Nations, anlässlich des Europaforums 2017 in Montreux. Lions- Mitglieder aus aller Welt wohnten dem Ereignis bei, und der Tag war so erfolgreich, dass sich das Komitee sofort für eine zweite Ausgabe entschied.

Am UNO-Sitz in New York findet seit Jahren ein Lions-Tag statt. Warum soll es ihn nicht auch in Europa geben? Das waren die Wünsche nicht nur von Past International President Naresh Aggarwal, sondern auch von der derzeitigen internationalen Präsidentin Gudrun Yngvadottir, die an dem Tag in Genf teilnahm. Nicht weniger als 300 Lions flogen oder fuhren nach Genf, um dabei zu sein. Leute aus aller Welt und Schweizer aus allen Kantonen sassen in der Assembly Hall und vernahmen von den zahlreichen Hilfsaktionen, die Lions Clubs International (LCI) zusammen mit den UN-Hilfsorganisationen durchführen.

Dolmetscher sorgten für Übersetzungen ins Französische, Deutsche und Italienische. Die Themen waren vielseitig: Impfprogramme, Bildung, Umwelt, Hunger, Gesundheit, Jugend. Rasch wurde jedem im Saal klar, wie wichtig die Arbeit der LCI ist. Dies sagte Gudrun Yngvadottir in ihrer kurzen Ansprache, und davon zeugte auch das überzeugende Referat der jungen Andra Perv aus Estland, die über Jugend und Umwelt sprach.

Lions-Aktionen sind wichtig

Immer wieder betont wurde, wie wichtig und notwendig alle Lions-Aktionen seien, sei es im Grossen oder im Kleinen. Das Motto «We Serve» gilt, was immer jeder Club für den Einzelnen oder die Gemeinschaft macht.

Der Tag verlief schnell und war gut organisiert, dies dank den freiwilligen Mitgliedern der Lions Clubs Geneva Nations und Genève-Lac und den Leos von Genf und Lausanne und nicht zuletzt auch dank Clemens Adams, Präsident des LC Geneva Nations.

Vor dem offiziellen Teil ermöglichte eine Führung durch das Palais den Teilnehmern, die grossen Säle zu entdecken, wo die gegenwärtigen und historischen Tagungen stattfinden beziehungsweise stattfanden. Es war ein an Ereignissen reicher Tag, der jedem Lions-Mitglied gefallen könnte.

Jeannette Ahlin

PP LC Geneva Nations