arrow-down-01arrowscalendarcheck-iconclockclose-iconconnexionemailexcel-iconfacebookforward-iconglobelinkedinmagnifieropen-bookquestion-markshopping-bagtweeterwrite-icondeconnexion

Peace Poster Contest : «Freundlichkeit zählt»!

Youth

Zum zweiten Mal in Folge gewinnt die Waadtländerin Lea Jaccoud aus Sottens den Friedensplakatwettbewerb. Das Thema lautete dieses Jahr «Freundlichkeit zählt». Die Siegerkür wurde am 5. Dezember 2018 im DAS ZELT in Luzern mit einer namhaften Jury, unter anderem mit dem Direktor und Gründer DAS ZELT AG, Dr. Adrian Steiner, erfolgreich durchgeführt.

Insgesamt standen der Jury neun ansprechende Plakate aus den Distrikten zur Auswahl. Zu den Auswahlkriterien zählten unter anderem Kreativität, Farbenauswahl und Bezug zum Frieden und dem diesjährigen Thema. Es war für die Jury nicht einfach, doch schliesslich fiel die endgültige Entscheidung auf die Arbeit der dreizehnjährigen Lea Jaccoud aus Sottens/VD. Mit ihr freuen darf sich der LC Neuchâtel-Rives-et Vallées, der die Siegerin in diesem Wettbewerb sponserte. Auf den zweiten Platz malte sich Dominik Wright, gesponsert vom LC Solothurn Leimental, vor Tina Jaccard, gesponsert vom LC Neuchâtel, die den dritten Platz erreichte.

Die Jury bestand aus neun Personen: CC MD 102, Esther Aepli, CC Elect Jürg Vogt, die Distrikt-Governors Michel Braun (West), Kurt Wuest (Centro), Edith Seeholzer (Ost), die Wettbewerbsbeauftragten Souad Hachler (Distrikt West) und Emmanuel Eckert (Distrikt Centro), LEO-Präsident Carl-Luis Werner und Dr. Adrian Steiner, Direktor von DAS ZELT. Die Jury gratuliert Lea Jaccoud, deren Plakat bereits nach Oak Brook verschickt wurde, wo sie an der Endauswahl teilnehmen wird.

Eine Erfolgsgeschichte

Es war für alle ein einmaliges Erlebnis, diesen Event im DAS ZELT mitzuerleben. Adrian Steiner erzählte den Besuchern die Erfolgsgeschichte von DAS ZELT und gab ihnen die Möglichkeit, backstage den Komiker Rob Spence zu treffen, der die Besucher mit seinem Comedy-Witz unterhielt. Die Jury dankt dem Team vom DAS ZELT für die ausgezeichnete Betreuung und Organisation. Ein grosses Dankeschön geht an die Jurymitglieder, die mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung unterstrichen, der dieser Jugendaktivität zukommt und auf die die Lions-Clubs zu Recht stolz sein können. Gedankt sei auch den Clubs und allen, die sich für diese Activity eingesetzt haben.

Die Jury wird im Laufe des nächsten Jahres auf das Ergebnis dieses Wettbewerbs zurückkommen und die neuen Termine und das Thema Friedensplakatwettbewerb 2019–2020 bekannt geben. Die Organisatoren hoffen und setzen auf eine noch stärkere Beteiligung in den Distrikten und vor allem auch auf ihre Sensibilität, den Kindern das Thema Frieden näherzubringen.

Emmanuel Eckert

Peace Poster Contest MD 102

MD 102: Finale du Concours d’affiches 2018-19

Doublé pour la jeune dessinatrice vaudoise Lea Jaccoud!

C’est une première pour notre Multi- District: l’affiche pour la paix de la jeune et talentueuse Vaudoise Lea Jaccoud défendra à nouveau les couleurs de notre Multi-District pour la grande finale internationale aux USA. Le concours 2018-19 avait pour thème «La générosité, un geste du coeur». Un jury, composé notamment d’Adrian Steiner (directeur et fondateur de Das Zelt), des responsables du concours dans les districts et le MD et du Conseil des Gouverneurs, s’est prononcé par vote le 5 décembre à Lucerne. Après les finales des districts, neuf affiches étaient encore en lice. Comme le souligne Emmanuel Eckert, nouveau responsable du concours pour le MD: «Les critères de choix étaient liés à la créativité, aux choix des coloris et au lien avec le thème et cette tâche n’était pas facile pour le jury.» C’est Lea Jaccoud (13 ans) (parrain: LC Neuchâtel-Rives-et- Vallées) qui a recueilli le plus de suffrages avec 12 points, devant Dominik Wright (parrain: LC Solothurn Leimental) avec 11 points et Tina Jaccard à la 3e place (parrain: LC Neuchâtel) avec 8 points. L’affiche a été immédiatement envoyée aux USA pour la finale internationale. On croise les doigts pour que la Suisse soit distinguée parmi les finalsites au vu de la qualité de l’oeuvre envoyée.

Régine Pasche